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Rückblick: Mainition mit der deutschen Delegation auf der ALL IN in Montréal

Als eines von sieben ausgewählten deutschen KI-Startups war Mainition am 16. und 17. September Teil der deutschen Delegation zur ALL IN — dem größten kanadischen Festival für KI und Tech. Deutschland war in diesem Jahr Country of Honour.

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Dr. Andreas Alin (Co-CEO)
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Rückblick: Mainition mit der deutschen Delegation auf der ALL IN in Montréal

Als eines von sieben ausgewählten deutschen KI-Startups war Mainition am 16. und 17. September Teil der deutschen Delegation zur ALL IN — dem größten kanadischen Festival für KI und Tech. Deutschland war in diesem Jahr Country of Honour.

Dr. Andreas Alin im Gespräch mit Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger am deutschen Pavillon (Bildrechte: Jens Oellermann BDMS)

Zwei Länder, ein gemeinsamer Kurs bei KI

Am deutschen Pavillon kündigten Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger und Kanadas KI-Minister Evan Solomon an, die Zusammenarbeit beider Länder in der KI-Entwicklung zu intensivieren. Solomon wandte sich dabei direkt an die Delegation:

„This is an incredible delegation of entrepreneurs. This is the start. AI must be built right and our both countries do it together." Evan Solomon, Kanadas Minister für KI und digitale Innovation
Die Ankündigung am deutschen Pavillon: Dr. Karsten Wildberger und Evan Solomon.

Am Roundtable: Marktzugang statt Förderprogramm

Beim Roundtable mit Minister Wildberger, kanadischen Investoren und deutschen Startups ging es um Marktzugang, Investment und Skalierung zwischen beiden Ländern. Unser Beitrag dort: Die ersten zwei bis drei Kunden in einem neuen Markt sind die schwierigsten. Was Unternehmen wie uns weiterbringt, ist Matchmaking zwischen kanadischen Unternehmen und deutschen Startups.

Im anschließenden Gespräch kam ein zweiter Punkt hinzu: Neben dem Ziel von fünf deutsch-kanadischen Unicorns braucht es die Hidden Champions. Sie gehören zu den eigentlichen Stärken des Standorts, wachsen langsamer, dafür stabiler — und brauchen eine andere Förderung als Kapital für schnelles Skalieren.

Was wir gezeigt haben

Gespräche am Mainition-Stand im deutschen Pavillon.

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Mainition beobachtet das Bestellverhalten jedes Bestandskunden — typischerweise bei Großhändlern und Herstellern. Werden die Bestellungen kleiner, seltener oder fallen einzelne Warengruppen weg, spricht das System den Kunden im Namen des Vertriebs an. Antwortet der Kunde, übernimmt der Vertrieb den qualifizierten Lead.

Auffällig war, wie schnell die Gespräche am Stand dieselbe Richtung nahmen wie in Deutschland: Jeder kennt die Kunden, die leiser werden — kaum jemand hat dafür einen Prozess.

Unser Dank gilt der de:hub Initiative für die Organisation der Delegationsreise sowie allen Startups, mit denen wir in Montréal unterwegs waren.

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